Neuigkeiten
17.05.2018
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Lange wurde "unsichtbar" gearbeitet (Schadstoffbeseitigung im Keller"). Deswegen wurde manch bange Frage gestellt - ist alles in Ordnung, warum geht es nicht voran, stockt der Bau...?!?

Jetzt kann jeder den Fortschritt an der Charlotte-Pfeffer-Schule in Berlin-Mitte sehen. Das alte und marode Gebäude macht Platz für den Neubau, barrierefrei und extra geplant für die Bedarfe einer Schule mit Schwerpunkt geistiger Entwicklung.

Gut für Mitte!

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09.05.2018
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"Europa ist Teil der Lösung, nicht Teil des Problems" - ist das Motto meiner Begrüßung.
Nicht nur Berlin, sondern insbesondere der Bezirk Mitte profitiert von Europa. Freier Handel, Niederlassungsfreiheit, Reisen ohne Pass, Studieren und Arbeiten im EU-Ausland... Was viele nicht wissen, auch zahlreiche wirtschaftsfördernde Maßnahmen wie im Westhafen (Gleis-/Krananlagen), die Sanierung der Siegessäule, der Ausbau des Spreeuferwegs und viele andere Infrastruktureinrichtungen wurden mit EU-Mitteln gefördert.

Anlässlich der Europawoche gab es außerdem ein unterhaltsames Europaquiz mit der Europabeauftragten des Bezirksamtes Mitte, Marina Mantay. Besonders kenntnisreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden mit kleinen Preisen belohnt. Für alle gab es im Anschluss den Film "One day in Europe". Ein filmisches Vierländerturnier, das ein Europa zeigt, das trotz Verständigungsschwierigkeiten vereint im Fußballfieber schwelgt - passend zum kommenden Monat!

Auch die Deutsche Gesellschaft e.V. war mit einem Infostand vertreten und hat über europäische und bezirkliche Themen informiert.

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09.05.2018
4 Stunden warten, bis der eigene Tagesordnungspunkt an der Reihe ist. Die Erörterung hat dann lediglich zwei Minuten gedauert.

Das Warten hat sich aber gelohnt, die Finanzierung der geplanten gestapelten Sporthallen an der Reinickendorfer Str. 60/61 sowie an der Adalbertstr. 53 ist genehmigt! Aus 1 mach 2 🙂
Gut für den Sport in Mitte!

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03.05.2018
Die im Bezirk Mitte in den vergangenen Jahren zur Unterbringung geflüchteter Menschen genutzte Sporthalle Siemensstraße wurde heute offiziell an das Schul- und Sportamt zurück gegeben.
Damit ist die letzte als "Notunterkunft" genutzte Sporthalle wieder hergestellt bzw. umfangreich saniert. Ich freue mich, dass ab nächster Woche wieder Vereinssport trainieren und in der Woche nach Himmelfahrt auch wieder Schulsport stattfinden wird!

Die Maßnahme mit Gesamtkosten von ca. 545.000 € wurde in der Zeit vom 09.10.2017 bis 03.05.2018 durchgeführt und durch Götz Peter Kaiser Architekten begleitet.

Die Sanierung der Sporthalle umfasste die Schadstoffsanierung, eine umfangreiche Sanierung des Sportbodens inkl. Linierung für den Vereins- und Schulsport, einen neuen Deckenaufbau in der Halle, die Sanierung der Sanitärbereiche sowie den Austausch von Sanitärobjekten, die Sanierung der Umkleiden und Flure inkl. Bodenbeläge, Wandanstriche, Aufbereitung und Neuanfertigung der Umkleidebänke.
Zudem wurde die Zuschauertribüne saniert, der Einbau neuer Türen, die Installation einer Spielstandsanzeige und eine komplette Neuinstallation der Lichtanlage sowie die Prüfung und Wiederherstellung aller technischen Anlagen (Heizung, Lüftung, RWA Anlage, Hausalarm) vorgenommen.

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27.04.2018

Am 01.11.2017 wurde die Leitung des Schul- und Sportamtes im Zuge einer Abordnung mit dem Ziel der Versetzung besetzt. Zum Ende der 6-monatigen „Probezeit“ macht Frau Stolberg-Goetze von ihrem Rückkehrrecht Gebrauch und kehrt in die Senatsverwaltung für Inneres und Sport zurück.

Ich danke Frau Stolberg-Goetze für die wichtigen Impulse sowie strategischen Weichenstellungen und wünschen für die künftige Aufgabenwahrnehmung viel Erfolg und alles Gute!

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27.04.2018
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„Werdet zu BERLIN MACHERN und zeigt, was man gegen den Plastikmüll in unserer Stadt tun kann“, lautete die Aufgabe des 4. Kinderplakat-Wettbewerbes von wirBERLIN.
Fast 1.000 Kinder aus allen Himmelsrichtungen Berlins haben sich in diesem Jahr damit beschäftigt, wie sie die Menschen in Berlin dazu bringen wollen, sich mehr mit dem Problem Plastikmüll auseinander zu setzen und was jeder Einzelne dazu beitragen kann, dass weniger Plastik-und Verpackungsmüll in Parks und im Wasser landet.

Ganz herzlichen Dank an wirBERLIN e.V. sowie den anderen Beteiligten, besonders natürlich den teilnehmenden Kindern!

Die Entwürfe zeigen ein großes Problembewusstsein für das Thema und kreative Ansätze, das zu verbildlichen.

Das Siegermotiv wird mit Unterstützung von „wall“ in der gesamten Stadt sichtbar und wirbt für einen verantwortungsbewussten Umgang mit städtischen Freiräumen und besonders für weniger Plastikmüll.

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17.04.2018
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Die Sporthalle in der Turmstraße 85b in Moabit, die in den vergangenen Jahren zur Unterbringung geflüchteter Menschen genutzt wurde, ist fertig saniert und steht für den Sport wieder zur Verfügung. Eine gute Nachricht für den Schul-, Vereins- und sonstigen Sport in Mitte!

Die Sanierung hat vom 09.10.2017 – 13.04.2018 gedauert. Für rund 450.000,- Euro wurden u.a. eine umfangreiche Schadstoffsanierung durchgeführt, ein neuer flächenelastischer Sportboden verlegt sowie die Sanitärbereiche und Umkleideräume saniert.

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14.04.2018
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In diesem Jahr war eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern aus Berlin in Tokio. Beim Empfang des Bezirksbürgermeisters, Herrn Yoshizumi, wurde die Bedeutung des Jugendaustausch bekräftigt und der Gegenbesuch der japanischen Gruppe für das kommende Jahr vereinbart.

Die Partnerschaft zwischen den Bezirken Berlin-Mitte und Shinjuku von Tokio besteht seit Anfang der neunziger Jahre und wird seit einigen Jahren durch den regelmäßigen Austausch von Jugendgruppen intensiv gepflegt. So soll es auch in den kommenden Jahren sein.

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13.04.2018
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Der Bürgermeister von Bunkyō, Herr Narisawa, übernimmt von der Delegation aus Berlin-Mitte offiziell die erste Ampelmann-Anlage in Tokio.

Die Übergabe findet großes Interesse der Presse, sie soll als Zeichen der Verbundenheit von Berlin und Tokio verstanden werden. Sogar das Fernsehen ist dabei und fragt auch interessiert, ob die „AmpelFRAU-Version“ in Berlin auch in Betrieb sei.

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12.04.2018

Der japanische Arzt, Dichter und Übersetzer verbindet beide Städte auf eine besondere Weise: Während seines Studiums in Deutschland von 1884 bis 1888 wohnte Ogai u.a. in einem Pensionszimmer des Eckhauses der Berliner Luisenstraße 39. Diese Wohnung wurde Ort der Gedenkstätte, die heute Gelegenheit bietet, sich über sein Leben, Werk und die Epoche zu informieren.

In Japan wird Mori Ogai für seine Arbeiten sehr verehrt. In Tsuwano steht sein Geburtshaus und ein ihm gewidmetes Museum.

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