Neuigkeiten
18.09.2020
Pressemitteilung
Die Bezirksverordnetenversammlung Mitte hat in ihrer Sitzung am gestrigen Abend die Grundlage für eine neue Chance für Theaterspiel am Monbijoupark geschaffen. Gegen die Stimmen der rot-grünen Zählgemeinschaft, die seit kurzem keine eigene Mehrheit in der BVV Mitte mehr hat, wurde in der gestrigen Sitzung ein entsprechender Antrag der CDU-Fraktion beschlossen. „Eine neue Belebung des Theaterspielbetriebs zwischen Monbijoupark und Museumsinsel ist nun möglich. Mit der Entscheidung der Mehrheit der BVV Mitte gibt es nun den politischen Rückhalt für das Bezirksamt. Es kann nun die Voraussetzungen dafür schaffen, dass am Monbijoupark wieder eine attraktive Theaterspielstätte entstehen kann und in der Folge geduldet wird, bis ein zu erstellender Bebauungsplan in Kraft getreten ist, der dies endgültig gestattet.“, so der Vorsitzende der CDU-Fraktion Mitte, Sebastian Pieper.
 
Mit der gestrigen Entscheidung endet eine knapp zweijährige Phase rot-grüner
Konzeptionslosigkeit, mit der ein erfolgreicher und bei Berlinern sowie Touristen sehr beliebten Theaterstandort im Herzen der Stadt kaputt gemacht wurde.
Der Stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion, Benjamin Fritz ergänzt: „Rot-Grün wollte das Monbijoutheater nicht mehr! Das kulturpolitische Fiasko seit 2018 und seiner Umstände haben wir nun beenden können und werden das Bezirksamt bei seiner Arbeit unterstützen, damit bald wieder Theaterspiel, Märchenhütten und das besondere Flair ans Spreeufer zwischen Monbijoupark und Museumsinsel zurückkehren.“
Quelle: CDU Fraktion Mitte  

15.09.2020
Pressemitteilung
Viel wurde über den Verkehrsversuch „Flaniermeile“ Friedrichstraße, die Sperrung für den motorisierten Individualverkehr und den breiten Fahrradweg in der Mitte berichtet. So sehr die CDU-Fraktion eine grundsätzliche Debatte über die Stärkung der Friedrichstraße (und ihres unmittelbaren Umfeldes) als Verkehrsachse und Wirtschaftsstandort begrüßen würde, so bleiben doch große Zweifel an der Methode im konkreten Fall. Die Anordnung einer Fahrrad-Autobahn“ in der Mitte der Friedrichstraße behindert eher ein echtes Flanieren, dazu steigt die Unfallgefahr. Hinzu kommt eine eher bemüht wirkende Anmutung mit einigen Stadtmöbeln; Topfbäume, die bereits aus der Bergmannstraße berühmt-berüchtigten „Parklets“ usw. sollen der Flaniermeile Charme geben. Nicht zuletzt aber die unterlassene Einbindung der Anrainer und Gewerbetreibenden vor Ort, belegen aus Sicht der CDU-Fraktion die gravierenden Mängel in Vorbereitung und Gesamtkonzeption. Dies thematisiert ein Änderungsantrag, Drs. 2589/V „Zukunftsfestes Konzept für die Friedrichstraße“, der CDU-Fraktion. Neben der Einbindung aller Verantwortlichen vor Ort hat er insgesamt die Aufwertung der Friedrichstraße als Einkaufsstraße und Wirtschaftsstandort zum Ziel. Dabei sollen natürlich auch Fragen der Verkehrsführung behandelt werden. Den Aspekt des Fahrradweges, vor dem Hintergrund des Verwaltungsgerichtsurteils der letzten Woche zur Rechtsgrundlage von Teilen der Pop-Up-Radwegen in Berlin, nimmt die CDU-Fraktion mit ihrer Mündlichen Anfrage auf - Drs. 2675/V „Rechtswidrig angeordnete Pop-Up-Radwege in Mitte?“
 
Unsere weiteren Initiativen stellen wir im Folgenden kurz vor.
Sie finden diese unter Angabe der Drucksachennummer auch online unter:
https://www.berlin.de/ba-mitte/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo040.asp

Wie weiter in der Mohrenstraße? – Drucksache 2635/V
 
Nach dem Beschluss zur Umbenennung der Mohrenstraße fragt die CDU-Fraktion in dieser Großen Anfrage, welche Schritte das Bezirksamt nun wann und wie umzusetzen plant. Dazu gehören Fragen zu personellem, zeitlichen Ressourcenaufwand und der Information der betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner.
 
Blockade im Bezirksamt bei der Schaffung dringend benötigter Kitaplätze
unverzüglich beenden – Drucksache 2583/V
 
Der Ausbau vorhandener Kitaplatzkapazitäten und Schaffung neuer Kitaplätze sind erklärtermaßen Priorität des Bezirksamtes. Leider bleibt es bei einem Lippenbekenntnis und nur allzu oft auf fehlende Kapazitäten, z.B. bei Personal abgestellt. Dies ist nicht hinnehmbar und klassischer Fall von nicht getätigter Prioritätensetzung innerhalb von Fachämtern und widerspricht, wie im Fall des geplanten Kitaneubaus in der Wallstraße 32, eklatant dem selbstformulierten Anspruch. Auch innerhalb des Bezirksamtes muss die Priorität pro Kitaneu- und ausbau endlich umgesetzt werden!
 
Wöchentliche Präsenzsprechstunden in allen Fachämtern
sicherstellen – Drucksache 2656/V
 
Vor allem Menschen mit Unterstützungsbedarf, insbesondere älteren Menschen, reichen ausschließlich telefonische Sprechstunden nicht aus. Beispielsweise Menschen mit Lernbehinderungen haben große Probleme ausschließlich telefonische Sprechstunden wahrzunehmen, da sie Schwierigkeiten haben, über diesen Weg ihre Anliegen, Sachverhalte korrekt und nachvollziehbar darzulegen. Folglich soll zumindest einmal wöchentlich von allen Fachämtern eine Präsenzsprechstunde angeboten werden.
 
Hussitenstraße zwischen Gustav-Meyer-Allee und Usedomer Straße
entschleunigen – Drucksache 2661/V
 
Besonders in Spitzenzeiten ist in diesem Bereich der Hussitenstraße ein starker Durchgangsverkehr zu verzeichnen. Trotz des dortigen Kopfsteinpflasters der bereits vorhandenen Bereiche zum Querparken, wird die Einhaltung der angeordneten Höchstgeschwindigkeit von 30km/h oftmals nicht eingehalten. Eine Reduzierung der Fahrbahnbreite könnte Abhilfe schaffen.
 
Dank an Polizei Berlin – Drucksache 2668/V
 
Den drei Polizisten, die während der Vorgänge am 29. August einer wütenden Menge von mehreren hundert Menschen den Zugang zum Deutschen Bundestag, am Westportal des Reichstagsgebäudes verwehrt haben, soll mit dieser Entschließung der Dank der Bezirksverordnetenversammlung Mitte von Berlin ausgesprochen werden.
 
Quelle: CDU Fraktion Mitte  

02.09.2020

Das Bezirksamt hat in seiner Sitzung am 01. September die Änderung der Einschulungsbereiche für das Schuljahr 2021/22 inkl. Straßenverzeichnis beschlossen.

Die Anpassung war erforderlich, um auch zum Schuljahr 2021/22 eine möglichst optimale und gleichmäßige Auslastung aller Schulen zu erreichen und die Schulplatzversorgung aller im Bezirk wohnenden schulpflichtigen Kinder an einer Schule im Einschulungsbereich sicherstellen zu können.

Das für die Anmeldung zum Schuljahr 2021/22 geltende Straßenverzeichnis sowie die Karte werden in den nächsten Tagen auf der Homepage des Bezirksamtes Mitte unter 

https://www.berlin.de/ba-mitte/politik-und-verwaltung/aemter/schul-und-sportamt 

eingestellt.

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21.08.2020
Pressemitteilung
Die Mohrenstraße im Bezirk Mitte wird nach dem Willen von SPD und Grünen in Anton-Wilhelm-Amo-Straße umbenannt. Ein entsprechender Antrag wurde gestern von der BVV-Mitte mehrheitlich beschlossen. Eine Bürgerbeteiligung ist dabei nicht vorgesehen, Anwohnerinnen und Anwohner sollen lediglich informiert werden. Nach den Erfahrungen der Umbenennungen von drei Straße im Afrikanischen Viertel mit einer damit verbundenen Pseudo-Bürgerbeteiligung und Protesten der Anwohnerschaft, soll die Umbenennung der Mohrenstraße nun im Eiltempo erfolgen. Offenbar scheut man das nahende Wahljahr und den Unmut der Anwohnerinnen und Anwohner in Mitte.
 
Der Vorsitzende der CDU-Fraktion Mitte, Sebastian Pieper, erklärt dazu: „Rot-Grün hat mit dieser Hauruck-Aktion erneut gezeigt, dass Bürgerbeteiligung für sie nur dann von Gewicht ist, wenn ihnen das Ergebnis passt. Das hat sich bei den Straßenumbenennungen im Afrikanischen Viertel genauso gezeigt, wie bei der nachträglichen Reduzierung von Parkplätzen auf der Karl-Marx-Allee. Es war bezeichnend, dass ein Bezirksverordneter der Grünen die Position vertrat,
Bürgerbeteiligung sei in diesem Fall nicht zeitgemäß. Es geht nicht darum, dass die Anwohnerinnen und Anwohner am Ende die Entscheidung treffen. In einem transparenten Verfahren sind ihre Positionen und Hinweise aber in den Entscheidungsprozess mit einzubeziehen. Dass Rot-Grün die konkrete Namensfindung noch nicht einmal im zuständigen Ausschuss beraten wollte, zeugt von einer Arroganz, die bisher in der BVV nicht üblich war. Damit haben sie der Demokratie einen Bärendienst erwiesen.“
 
Der kulturpolitische Sprecher der CDU-Fraktion Mitte, Olaf Lemke ergänzt: „Die Mohrenstraße im Bezirk Mitte ist eine der ältesten Straßen Berlins. Über den Namen und dessen inhärenten Rassismus, so die Kritiker, wird seit geraumer Zeit gestritten. Die BVG hat die Debatte mit ihrer unglücklichen Ankündigung, den U-Bahnhofs Mohrenstraße ausgerechnet in Glinkastraße umzubenennen, noch befeuert. Die CDU-Fraktion unterstützt vielmehr das Vorhaben einen Lern- und Gedenkort zu deutscher Kolonialgeschichte und seiner Rezeption zu schaffen. Ohne die Aufgeregtheiten einer unsachlichen Diskussion könnte Geschichte so vermittelt, anstelle von getilgt werden.“
Quelle: CDU Fraktion Mitte  

18.08.2020
Pressemitteilung
Die Sommerpause 2020 ist vorbei, auch wenn man aufgrund der besonderen Situation in diesem Jahr kaum von einer echten Pause sprechen konnte. Die Covid-19-Pandemie und ihre unmittelbaren Folgen stellen die politisch Handelnden weiterhin vor große Herausforderungen. Achtsamkeit und Rücksichtnahme bleiben wichtig, um gerade die Schwächsten in unserer Gesellschaft vor den gesundheitlichen Folgen einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen. Auch im Hochsommer sind Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten. Wo nötig, beispielsweise bei illegalen Partys in Grünanlagen und überfüllten Bars/Cafés müssen Polizei und bezirkliches Ordnungsamt diese Regeln konsequent durchsetzen. Wir als CDU-Fraktion unterstützen dies in der aktuellen Situation ausdrücklich und werden den Bezirksbürgermeister stets an diese Verpflichtung erinnern. Diesen Anspruch unterstreicht die CDU-Fraktion mit ihrer ersten Großen Anfrage, Drs. 2574/V „Keine Corona-Bußgelder im Bezirk Mitte“, in der es um nicht verhängte Bußgelder gegen Verstöße gegen die Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus in Berlin geht. Der Bezirksbürgermeister möge erklären, wieso das Ordnungsamt, im Gegensatz zu anderen Bezirken, diese Verstöße nicht ahndet. So schafft er mittelbar ein Klima, in dem Hygiene- und Abstandsregeln weniger erst genommen werden und ein weiterer Anstieg der ohnehin wieder steigenden Infektionszahlen wahrscheinlicher wird.
 
Unsere weiteren Initiativen stellen wir im Folgenden kurz vor.
Sie finden diese unter Angabe der Drucksachennummer auch online unter:
https://www.berlin.de/ba-mitte/politik-und verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo040.asp
 
Wohin mit der Galerie Wedding? – Drucksache 2580/V
 
Die Galerie Wedding, lange Zeit prominent im Erdgeschoss des Rathauses Wedding untergebracht, musste für räumliche Bedarfe des Sozialamts weichen. Welche Unterstützung, welche Ersatzräumlichkeiten hat man der Galerie angeboten, um ihren Betrieb fortsetzen zu können?
 
Der neue Weddingplatz – Drucksache 2583/V
 
Der Weddingplatz soll umfassend umgestaltet und saniert werden. Über den Grad der Bürgerbeteiligung zu Beginn der Planungen und inwieweit Anregungen, Wünsche und Kritik der Bürgerinnen und Bürger in die letztendliche Planung berücksichtigt wurden erkundigt sich die CDU-Fraktion mit dieser Anfrage. Weitere Punkte dabei sind der Wegfall von Parkplätzen, Installation von Ladestationen für E-Fahrzeuge und die nach Fertigstellung besondere Baumpflege.
 
Karstadt – über drei Jahre hinaus im Wedding halten! – Drucksache 2588/V
 
Der Kaufhausstandort Leopoldplatz hat drei Jahre „Atempause“ bekommen, die es nun zu nutzen gilt. Ein Standortkonzept für den Leopoldplatz mit dem Ziel, eine möglichst langfristige Sicherung des Standorts zu erreichen, muss als gesamtbezirkliches Projekt erarbeitet werden. Alle Teile des Bezirksamts, gemeinsam mit Verantwortlichen des Konzerns, aber auch Senatsverwaltungen, Polizei, Vertretern und Akteuren vor Ort sind dabei zu beteiligen, um eine Aufwertung des Umfeldes und des Kaufhausstandortes zu erreichen. Dazu gehören neben Ideen zur Fassadengestaltung und Nutzung des Parkdecks aber auch selbstverständlich mehr Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit im Umfeld.
 
Uferzone schützen, Nistplätze erhalten – Drucksache 2595/V
 
Aktuell in der Sommerzeit konnte man es wieder beobachten, die Uferzone rund um den Plötzensee wird stark von badenden Menschen beansprucht. Dazu wird der dortige hüfthohe Zaun trotz Beschilderung überstiegen. Dies hat zur Folge, dass die Uferzone erheblich beschädigt und verschmutzt wird. Kleinfauna und insbesondere Vögel finden so keine Ruhemöglichkeiten bzw.
Nistmöglichkeiten.
 
Ulrich Biel in Namensliste für neue Straßennamen aufnehmen – Drucksache 2600/V
 
Ulrich Biel, 1934 emigriert, nach Ende des 2. Weltkriegs zurückgekehrt nach Berlin, war lange landes- und bundespolitisch tätig. Von 1971 bis 1979 saß er für die CDU im Abgeordnetenhaus von Berlin. Ausgezeichnet wurde er u.a. mit der Ernst-Reuter-Plakette und 1987 mit dem Großen Verdienstkreuz mit Stern der Bundesrepublik Deutschland.
 
Busline 142 – Drucksache 2605/V
 
Im Sprengelkiez erfüllt die Buslinie 142 eine wichtige Nahverkehrsfunktion. Leider kommt es auf dem östlichen Streckenast (zwischen Ost- und Hauptbahnhof) mehrmals täglich zu massiven Verspätungen, die zu einem Abbruch der Strecke schon am Hauptbahnhof und damit zu Ausfällen und Lücken in der Versorgung im o.g. Bereich. Das Bezirksamt soll sich daher mit der BVG um eine Lösung dieser Nahverkehrslücke im Wedding bemühen.
Quelle: CDU Fraktion Mitte  

14.08.2020
Pressemitteilung
Ein vereinbartes Treffen zwischen Vertretern der Interessengemeinschaft „Die Mitte e.V.“ mit der Wirtschaftssenatorin Ramona Pop, das für Freitagmorgen angesetzt war, wurde auf unbestimmte Zeit von der Senatorin verschoben.  Thema des Gesprächs sollte eigentlich die Vorbereitung des Pilotprojekts Autofreie Friedrichstraße sein. Viele Fragen zu diesem Projekt sind nach wie vor ungeklärt, bzw. sorgen für Verärgerung bei den Anrainern.
 
Der Vorsitzende der CDU-Fraktion Mitte, Sebastian Pieper, erklärt dazu: „Die Anrainer in der Friedrichstraße und anliegenden Straßen werden von den Verantwortlichen offensichtlich nicht ernst genommen. Wieso wurden die berechtigten Interessen der Anrainer, ihre Fragen nicht im Zuge Partizipation und Transparenz im Prozess der Vorbereitung aufgenommen und gemeinsam erörtert? Für meine Fraktion stellt sich die ganz grundsätzliche Frage: Soll eine Fußgängerzone zum Verweilen, Flanieren und Einkaufen entstehen oder aber ein weiterer Radfahrschnellweg? Das Konzept für so ein Pilotprojekt gemeinsam mit den Anrainern zu entwickeln, wäre eigentlich Aufgabe der Senatsverwaltung und des Bezirksamts gewesen. So scheint es aber lediglich ein weiteres Stück grüner Verkehrspolitik zu werden.“

Die CDU-Fraktion Mitte kritisiert das bisherige Verfahren und die Nonchalance mit der Anrainer und Einzelhändler mit der Entscheidung der Schließung der Friedrichstraße für den Autoverkehr allein gelassen werden und nun selbst Konzepte erarbeiten sollen, wie man die „Fußgängerzone mit Radweg“ mit Leben erfüllen soll.
Quelle: CDU Fraktion Mitte  

12.08.2020
Pressemitteilung
Vertreter der CDU-Fraktion Mitte haben sich am 11. August 2020 erneut mit einer Vertreterin der Bürgerinitiative Weinbergspark getroffen. Nach wie vor gibt es zahlreiche Beschwerden von Anwohnern über Lärm, Verschmutzung, Partytourismus und Verstößen gegen Schankvorschriften rund um den Rosenthaler Platz und Weinbergsweg. Hinzu kommen aktuell vermehrt Verstöße gegen die Bestimmungen zum Schutz gegen die Covid-19-Pandemie. Obwohl die BVV Mitte mit inzwischen zwei Beschlüssen (Drucksachen 2091/V und 2160/V) aus dem Oktober und Dezember 2019 das Bezirksamt aufgefordert hat, den Kontrolldruck spürbar zu erhöhen, passiert nach Ansicht der Menschen vor Ort wenig. Dies nimmt eine aktuelle Schriftlichen Anfrage (0956/V) der CDU-Fraktion Mitte auf, die konkrete Anzeigen von Anwohnern aufführt und nach den Konsequenzen durch das Bezirksamt fragt.
 
Der Vorsitzende der CDU-Fraktion Mitte, Sebastian Pieper, erklärt dazu: „Die Menschen vor Ort werden doppelt vom Bezirksamt im Stich gelassen. Zum einen wird weiter zugelassen, dass im Weinbergsweg eine Art Berliner „Ballermann“ entsteht, zum anderen werden die für den Gesundheitsschutz so wichtigen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus ganz offensichtlich nicht durchgesetzt. Die CDU-Fraktion Mitte wird den für das Ordnungsamt zuständigen Bezirksbürgermeister von Dassel weiter drängen, endlich entschlossen seiner Verantwortung nachzukommen.“
 
Olaf Lemke, Mitglied der CDU-Fraktion Mitte, ergänzt: „Wie kann es sein, dass trotz klarer Beschlusslage der BVV Mitte keine spürbaren Kontrollen durchgeführt werden und eine zunehmend unvernünftige Partyszene machen kann, was sie will? Das Bezirksamt muss endlich klare Prioritäten setzen und den berechtigten Anliegen der Anwohnerinnen und Anwohner nachkommen. An der Stelle möchte ich ausdrücklich den engagierten Mitgliedern der Bürgerinitiative Weinbergspark danken, die sich in vorbildlicher Weise für ihren Kiez einsetzen.“
 
Die CDU-Fraktion Mitte wird das Bezirksamt, mit dem Bezirksbürgermeister an der Spitze, weiter auffordern, die berechtigten Interessen der Anwohner im Weinbergsweg zu schützen und Auswüchse wie wilde Coronapartys, die vor dem Hintergrund der Covid-19-Pandemie unverantwortlich sind und uns alle gefährden, zu unterbinden.
Quelle: CDU Fraktion Mitte  

03.08.2020
Pressemitteilung

Nach der heutigen Vereinbarung zwischen dem Senat von Berlin und der GALERIA Karstadt Kaufhof GmbH wurden drei weitere Berliner Kaufhausstandorte von der bevorstehenden Schließung ausgenommen. Darunter auch die Filiale am Weddinger Leopoldplatz, deren Betrieb nun für 3 Jahre gesichert ist.

Der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Sebastian Pieper erklärt dazu: „Die CDU-Fraktion begrüßt die heutige Einigung. Sie schafft die nötige Zeit, um eine dauerhafte Perspektive für den Kaufhausstandort Leopoldplatz zu erarbeiten. Hier müssen Unternehmen und Politik in den kommenden drei Jahren zusammenarbeiten. Die CDU-Fraktion wird die politisch Verantwortlichen an ihre hehren Worte der letzten Wochen messen und entschlossenes Handeln anmahnen. Bloße Worte des Bezirksbürgermeisters allein werden nicht dazu führen, dass der Kaufhausstandort Leopoldplatz über die heute vereinbarten drei Jahre hinaus gesichert werden kann. Insbesondere bei der aus Sicht der örtlichen Karstadtfiliale dringend erforderlichen Verbesserung des Umfelds rund um den Leopoldplatz muss der Bezirksbürgermeister seine Hausaufgaben machen.“ 

Der Stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion, Benjamin Fritz ergänzt: „Ich danke insbesondere für den großen Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch vieler Anwohnerinnen und Anwohner, die sehr eindrucksvoll für den Erhalt von Arbeitsplätzen und den Kaufhausstandort an sich gekämpft haben. Für den Leopoldplatz und die Sozialstruktur im Kiez ist die Filiale von großer Bedeutung.“

Quelle: CDU Fraktion Mitte  

14.07.2020
Artikelbild
Am Montag wurden die Sanierungsarbeiten nach einem Wasserschaden im Erdgeschoss des MEB fertiggestellt. Der Bodenbelag im Flur und in den Räumen 006-009 wurde neu verlegt.

Bis 24. Juli werden noch kleine Arbeiten erledigt wie Nachrüstung der Türstopper, wandseitige Versiegelung der Sockelleisten, Positionierung der Feuerlöscher an die Wandhalterung etc.

Die Abnahme der Außenanlage bzw. die Gesamtabnahme erfolgt bis zum Ende der Sommerferien.
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09.07.2020
Artikelbild
Heute habe ich mit den Berliner Stadtwerken Verträge über die Errichtung und den Betrieb von Photovoltaikanlagen auf sieben Schuldächern im Bezirk Mitte unterzeichnet.
Ich freue mich, dass wir damit die Voraussetzungen geschaffen haben, mit den Stadtwerken als starkem Partner die Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien in den nächsten Jahren deutlich zu steigern. Wir werden so im ersten Schritt 150 Tonnen CO² im Jahr einsparen – und wir haben noch einiges vor.
 
Bereits im zweiten Halbjahr 2020 kann mit der Errichtung der Anlagen begonnen.

Es handelt sich um das erste Paket zur Vertragsunterzeichnung mit einer elektrischen Leistung von 339 kWp und einer Gesamt-Belegungsfläche von 2700 qm², der Größe von drei Handball-Feldern.

Der prognostizierte Energieertrag liegt insgesamt bei 295.000 kWh im Jahr und entspricht einem jährlichen Stromverbrauch von 134 durchschnittlichen Berliner Haushalten.

Errichtet werden die Anlagen auf den Dächern folgender Schulen:
Anne-Frank-Grundschule, Paulstr. 20b in 10557 Berlin
City Grundschule, Sebastianstr. 57 in 10179 Berlin
Diesterweg-Gymnasium, Böttgerstr. 2 in 13357 Berlin
Grundschule am Brandenburger Tor, Wilhelmstr. 52 in 10117 Berlin
Hemingway Schule, Gartenstr. 10 in 10115 Berlin
Max-Planck-Gymnasium, Singerstr. 8a in 10179 Berlin
48. Grundschule (Europacity Grundschule), Chausseestr. 82 in 13353 Berlin
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